Donnerstag, September 09, 2010
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Mittwoch, den 10. Februar 2010 um 17:51 Uhr

Der alte Hund – Die alte Katze

© Bea Hayoz, dipl. Tierheilpraktikerin mit Spezialisierung in Tierhomöopathie und Verhaltenstherapie. Abdruck und Publikation nur mit schriftlicher Genehmigung des Autors gestattet.

Altern ist grundsätzlich keine Krankheit!

Mit zunehmendem Alter lassen sämtliche Körperfunktionen nach, die Zellregeration ist stark verringert, oft zeigen sich im Alter die Spuren des Lebens wieder. Ein Zeitgenosse, der immer mit dem Kopf durch die Wand gegangen ist, der wird sicherlich unter entsprechenden Verschleisserscheinungen leiden im Alter.

Der alte Hund, genauso wie auch der alte Mensch hat Tendenz sich zurück zu ziehen, er wird ruhiger und gelassener.
Bereits ca. ab dem 7. /8. Altersjahr verordnen wir dem Hund leichtere Kost, vermehrt sollten pflanzliche Eiweisse Vorrang haben. Hüttenkäse, Magerquark, Hirse und Soja können dem Speiseplan zugefügt werden. Hierfür bieten die Hundefutterhersteller entsprechend angepasste Futtermittel für Senioren. Ab und zu ein Fastentag ist angebracht.

Veröffentlicht in Gesundheit

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